Das Filmstudio

Beitrag von Andreas am/um 28. März 2017 - 17:40

Arbeitsgrundlagen schaffen:

Als Studio wählen wir unseren Küchentisch, die Beleuchtung übernimmt die Tischlampe. Die technische Ausstattung ist auch genügsam:

  • Eine Digitalkamera, um die Bilder aufzunehmen. Es genügt schon eine Auflösung von 640 x 480 Pixeln. Im Internet verwendet man meist Auflösungen von 160x120 Pixeln oder 240x 192 Pixeln. Die Video-PAL Auflösung beträgt 720x576 Pixel (z.B. bei Digital Video), aber auf einem normalen VHS-Band landet effektiv nicht einmal die Hälfte davon. Zum Auslösen ist ein Drahtauslöser optimal, zur Not reicht auch der Zeitauslöser oder eine ruhige Hand, um ein Wackeln oder Verstellen der Kamera zu verhindern.
  • Ein Stativ für die Kamera, das möglichst unverrückbar sein sollte. Ungesichert stößt man doch leicht daran und kann dann nochmal von vorne anfangen.
  • Ein Computer, auf dem der Film erstellt werden soll. Mit ihm werden die Bilder von der Kamera eingelesen, ggf. überarbeitet und zum Film zusammenmontiert.

Etwas Software ist dazu noch nötig:

  • Ein (Video-) Programm, mit dem Einzelbilder zu einem Film zusammengestellt, und dann in einem Videoformat ausgegeben werden können. Wir haben dafür Flash™ von Macromedia® verwendet. Der Grund dafür war die Notwendigkeit, nach den Aufnahme die Fliege in den Film einzumontieren.
    Eine Alternative ist die Verwendung von QuickTime in der 'Pro'-Version.
  • Soll der Film noch vertont werden, benötigt man ggf. noch ein Soundprogramm, mit dem man Töne aufnehmen und bearbeiten kann (verfremden, beschneiden etc.). Auch das Videoprogramm muß dann das Einfügen von Tonspuren erlauben.

Für die nötigen Programme findet man mit etwas Suche einige Free- und Shareware-Programmen.